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Blähungen beim Hund

Da liegt man nichts ahnend neben seinem Hund auf dem Sofa und plötzlich das! Es passiert im kuschlig warmen Wohnzimmer, natürlich wenn Gäste zu Besuch sind, in den schönsten Momenten der gemütlicher Entspannung: Pupsalarm beim Hund und darauf folgende Atemnot bei allen Anwesenden.


Blähungen beim Hund können „überwältigend“ seinund sind für dich als Halter unangenehm, können für deinen Vierbeiner aber noch viel unangenehmer und sogar mit Schmerzen verbunden sein. Treten die Blähungen beim Hund – genau wie bei uns Menschen – hin und wieder auf, besteht erst einmal überhaupt kein Grund zur Sorge, so viel schon mal vorab.


Die wichtigsten Gründe für das Entstehen von Blähungen liegen in der Ernährung. Darmgeräusche, ein aufgeblähter Bauch und die unangenehmen Gerüche sind immer die Folge einer übermäßigen Gasbildung durch Mikroorganismen im Dickdarm. Der Hund kann die Nahrungsbestandteile nicht richtig verwerten. Der unzureichend verdaute Nahrungsbrei wird dann im Enddarm von Bakterien zersetzt. Dieser Zersetzungsvorgang ist verantwortlich für die übel riechenden Gase.


Schwer verdauliches Hundefutter wie etwa Milchprodukte, Hülsenfrüchte oder fettige Nahrung kann zu Flatulenzen führen. Dasselbe gilt für Fertigfutter, insbesondere dann, wenn der Getreideanteil sehr hoch ist.


Blähungen können aber auch ein Hinweis auf Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sein. Wann Blähungen beim Hund behandlungsbedürftig sind könnt ihr am besten hier nachlesen:

https://www.erste-hilfe-beim-hund.de/cgi-php/rel00a.prod/joomla/Joomla_1.6/index.php/blaehungen-beim-hund

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