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Dog Activity Memory Trainer 2.0

Aktualisiert: 14. Mai 2019

Als ich im April krankheitsbedingt nicht so viel mit meinen Hunden unternehmen konnte, hatte ich ein schlechtes Gewissen. Ich wollte nicht, dass den beiden langweilig wird und sie unterfordert sind. Ich habe zwar das Gefühl beide hätten auch eine gute Woche mit mir rumgammeln können, aber natürlich haben sie mir trotzdem leid getan, dass sie Aktivitäten-technisch zu kurz kamen.


Daher habe ich mir verschiedenste Memorytrainer im Internet angesehen. Schlussendlich habe ich mich für den Trixie Dog Activity Memory Trainer 2.0 entschieden. Ausschlaggebend war vor allem das Preis-/Leistungsverhältnis, welches ich von den verschiedenen Rezensionen im Internet ableiten konnte. Dank Amazon Prime (ja, das klingt jetzt irgendwie nach Schleichwerbung, da gebe ich dir Recht) kam das Paket am nächsten Tag auch schon bei mir an.




Was soll dieser Automat eigentlich können?

Der Hund soll sich seine Tagesration Futter (oder auch Leckerlis) mit dem Automaten erarbeiten.






Der Memory-Trainer ist da!

Beim Auspacken vermisste ich eine Anleitung für den „Aufbau“. Meine Euphorie nahm zunehmend ab, als ich gesehen habe, dass der Automat Einsätze für Batterien vorgesehen hat und mir bewusst wurde, dass ich keine zuhause habe (Batterien werden nicht mitgeliefert). Dann sah ich aber ein mitgeliefertes USB Kabel im Karton, habe den Anschluss dafür gesucht und gefunden. Siehe da- es funktioniert auch mit Kabel (sprich, ohne Batterien).


Dass man im Inneren des Futterspenders das Gerät zunächst einschalten muss, habe ich glücklicherweise zufällig gleich entdeckt, weil ich mich gefragt habe, wofür der Knopf wohl ist. Nicht etwa, da er beschriftet wäre oder es irgendwo stehen würde.

Auch den Auslöser (ich nenne ihn im folgenden Text „Button“) muss man separat einschalten. Je nachdem, in welche Richtung man den Schiebeschalter bewegt, ertönen zwei unterschiedliche Töne.


Um den Automaten zu Testen habe ich mich mit Rosi in ein separates Zimmer begeben, da ich mich gezielt auf einen Hund konzentrieren wollte.


Rosi und der Memory-Trainer

Rosi war Feuer und Flamme als sie sah, dass dieses Gerät Leckerlis ausspuckt. Da komme ich gleich zum ersten kleinen, tatsächlichen Problem -> Auf die Dosierung der Leckerlis hat man keinen Einfluss! Bei mir kam meist die komplette Ladung wieder raus, sprich, ich musste den Behälter für die Leckerlis nach jedem Auslösen des Buttons wieder frisch füllen. Manchmal (mit viel Glück) reichte die Ladung auch für 2-3 Durchläufe. Da man am Anfang mit der Konditionierung anfängt (Hund hört Geräusch, Lade mit Leckerli öffnet sich) war dies ziemlich mühsam. Rosi empfand das natürlich nicht als Problem, dass die Lade immer gleich voll befüllt war. So gestaltete sich die Konditionierung jedoch als langwierig, da sie seeeeehr langsam isst. Satt ist sie bullytypisch nie, deshalb habe ich auch zeitgerecht aufgehört und die Konditionierung nach ein paar Durchläufen ruhen lassen, da sie sich sonst übers Ziel hinaus angefressen hätte.


Shoey hat schon ungeduldig vor der Tür gewartet, da sie ja mitgehört hatte und wusste Rosi und ich beschäftigen uns gerade miteinander. Shoey hat irgendwie (ich weiß nicht weshalb, eventuell Zufall) sofort den Dreh rausgehabt und ist auf den Button gehüpft… Lade geht auf, Rosi springt ihr in den Weg und frisst ihr alles weg.


Das müssen wir noch üben….






















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