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Faultierbaby kommt in Salzburger Zoo zur Welt

Noch hält sich das kleine Faultier - mit seinen zwei kleinen Krallen an Armen und Beinen - am Bauch seiner Mutter„Poquita“ fest. „Das wird auch in den kommenden neun bis 12 Monaten der Fall sein“, weiß Sabine Grebner, Zoo-Geschäftsführerin. „So schnell wird das Jungtier den bequemen Platz auf dem Bauch seiner Mutter nicht verlassen. Auch wir bekommen Poquitas Nachwuchs selten zu Gesicht und es ist auch nicht ganz einfach gute Bilder von ihm zu machen. Deshalb können wir das Geschlecht des kleinen Faultiers derzeit noch nicht benennen und wir haben ebenso aus diesem Grund ein paar Tage gewartet, um mit der frohen Botschaft an die Öffentlichkeit zu gehen.“


Zweifingerfaultiere sind in den Regenwäldern Südamerikas heimisch. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Blättern, aber auch aus Knospen und Früchten. Die pflanzliche Kost liefert wenig Energie, durch ihre gemächliche Lebensweise verbrauchen sie aber nicht viel. Faultiere verbringen ihr Leben kopfüber in den Bäumen hängend. Die langen, gebogenen Krallen geben ihnen in den Ästen Halt. Erst im Alter von etwa einem Jahr wird auch das Jungtier anfangen, allein auf einem Ast zu hängen. Hinunter auf den Boden klettern Faultiere nur, um auf einen anderen Baum zu gelangen und um "ihr Geschäft" zu verrichten.

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