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Giftköder im Hörndlwald: Hunde und Fuchs angeblich verendet

Auch während der derzeitigen Coronavirus-Krise ist klar, dass Menschen mit ihren Hunden gassi gehen müssen. Das dürfte Hundehassern ein Dorn im Auge sein - im Hörndlwald in Wien-Hietzing wurden Giftköder ausgelegt, die auch schon Opfer gefordert haben.


Mehrere Hunde und ein Fuchs - letzterer im Bereich des Kinderspielplatzes Joseph-Lister-Gasse - sollen Kasal zufolge qualvoll verendet sein, nachdem diese im Hörndlwald ausgelegte Giftköder gefressen hatten.


In einer auf Facebook geteilten Videobotschaft posierte Kasal vor Ort neben einem Baum, an dem ein Hinweis auf die gefundenen Giftköder hing. "Bitte AUFPASSEN und mit Kindern und/oder Hunden fernbleiben!!!", so der Appell des Politikers. Forstamt und Polizei sollen bereits informiert worden sein.


Nervengift kann auch Kinder gefährden

Warnung. Seither herrscht unter den Hundehaltern – und auch Eltern –, die im Hörndlwald regelmäßig Erholung suchen, die nackte Panik: „Wir haben von acht toten Hunden und einem umgekommenen Fuchs gehört. Die Tierärztin sagte mir, das sei ein Nervengift, das aufgesprayt werden kann und kein Fressköder. Damit könnten auch kleine Kinder in Lebensgefahr kommen.







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