• Petapp

Große Verletzungsgefahr bei Igeln und anderen Gartentieren

Igel leben gefährlich. Selbst in ihren „Schlafzimmern“ im Garten sind sie nicht mehr sicher. Ihre übermächtigen Gegner: motorisierte Gartenwerkzeuge wie Mähroboter und Fadenmäher. Durch Rasenroboter haben kleine Säugetiere wie Igel, aber auch Blühpflanzen, Insekten, Amphibien und Spinnentiere keine Chance im Garten zu überleben.


Da die Bedienungsanleitung der Hersteller darauf hinweist, dass das Gerät nicht unbeaufsichtigt im Beisein von Kindern und Haustieren arbeiten darf, lassen die meisten Besitzer ihren Mähroboter nachts laufen. Dies kann jedoch tödlich für Igel und viele andere nachtaktive Tiere ausgehen.


Viele Besitzer von Mährobotern wissen nicht einmal, wie gefährlich die Mäher für Kleintiere sein können. Es wird häufig davon ausgegangen, dass die Roboter Hindernisse erkennen und umgehen. Außerdem ist die Annahme weit verbreitet, dass die Mähhilfen viel zu tief liegen, um Tieren Schaden zuzufügen.


Einige Mähroboter haben zwar Sensoren, die in alle Richtungen auch sehr kleine Hindernisse erkennen und daher rechtzeitig ausweichen können. Aber manche Modelle – darunter auch teure – machen nur bei großen Hindernissen halt oder reagieren zu spät. Zudem haben nur die wenigsten Mähroboter ihre Klingen in derMitte: Wenn sich die Messer nah am Rand befinden, können diese schon viel Schaden anrichten, bevor die Sensoren die Tiere überhaupt wahrnehmen.


Die Mähhilfen sollten daher nur tagsüber und unter Aufsicht auf den Rasen gelassen werden!




51 Ansichten

FOLLOWus

  • Instagram Social Icon
  • Facebook Social Icon
Du möchtest den Petapp Newsletter erhalten?

WEITERE INFORMATIONEN

DOWNLOADS

Copyright © Petapp GmbH