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Neue Methode zum Berechnen: Wie alt ist mein Hund in Menschenjahren?

Um das Alter des Hundes in Menschenjahre zu übertragen, galt bisher immer die Faustregel: Hundejahre mit sieben multipliziert ergibt das menschliche Alter des Hundes. Ein Forscherteam schlägt nun eine neue Formel vor, die sehr viel genauer sein soll. Dafür ist sie etwas komplizierter.


Für viele gehört der Hund zur Familie. Daher verwundert es auch nicht, dass wir Menschen dazu neigen, das Alter unserer tierischen Gefährten mit unserem eigenen Leben in Zusammenhang zu bringen. Hierfür galt stets die Faustregel, das Alter des Hundes mit sieben zu multiplizieren. Doch diese Faustregel, die wissenschaftlich nie bestätigt wurde, ist leider nichts weiter als ein Mythos.


Forscher der University of California wollten nun Licht ins Dunkel bringen und haben eine neue Gleichung für das "menschliche Alter" des jeweiligen Hundes aufgestellt. Die ist etwas komplizierter als die frühere Methode und bezieht die Änderungen der Hunde-DNA im Laufe der Zeit mit ein.

Die neue Gleichung befasst sich speziell mit Veränderungen an sogenannten Methylgruppen – Molekülen, die sich im Laufe der Zeit zur DNA hinzufügen. Was von den Forschern mit komplexen Methoden und Ansätzen erforscht wurde, ergibt am Ende eine Formel, die jeder Hundehalter mühelos anwenden kann.


Allerdings braucht es dafür einen Taschenrechner, der eine Logarithmus-Taste (ln) besitzt. Über diese wird der Logarithmus des jeweiligen Hundealters ermittelt, dann mit 16 multipliziert und zuletzt 31 zum Produkt addiert.


Ein Beispiel: Ein Schäferhund ist 6 Jahre alt. Für 6 ergibt sich ein Logarithmus von rund 1,8. Das mal 16 ergibt 28,8. Addiert der Hundehalter nun 31, erhält er das Ergebnis 59,8. Der Schäferhund hat also in Menschenjahren ausgedrückt fast 60 Jahre auf dem Buckel. 


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