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Tierisches Halloween mit Vierbeinern

Am 31. Oktober wird auch in diesem Jahr wieder Halloween gefeiert. Das Gruselfest mit keltischem Ursprung ist ein großer Spaß für Kinder, Haustiere haben aber oft Stress an diesem Tag. Wir haben für Sie fünf Tipps zusammengefasst, wie Sie Halloween mit Ihrem Vierbeiner sicher und entspannt verbringen können.

Halloween kann für Haustiere stressig und sogar gefährlich werden, wenn die Besitzer nicht entsprechende Vorkehrungen treffen. Damit Ihre tierischen Lieblinge sich auch am 31. Oktober wohl fühlen, haben wir fünf wichtige Tipps für Sie zusammengestellt.


Überlegen Sie sich wirklich gut, ob Sie Ihren Vierbeiner in ein Kostüm stecken müssen. Manche Hunde und Katzen nehmen Verkleidungen mit stoischer Ruhe hin, bei vielen lösen Kostüme und Accessoires jedoch großes Unbehagen und Stress aus. Wenn Sie Ihr Tier unbedingt anziehen müssen, dann achten Sie darauf, dass seine Sicht nicht beeinträchtigt wird und keine Behinderung oder Gefährdung des Vierbeiners vorliegt. Grundsätzlich rät die “Krone Tierecke“ dringend von Verkleidungen ab.


  • Auch wenn es an Halloween darum geht, Süßigkeiten zu verteilen - Ihr Haustier sollte hier ausgenommen sein. Egal wie ausdauernd Hund und Katze betteln, geben Sie ihnen auf keinen Fall Schokolade und Co.! Schokolade und Zuckerersatzstoffe können für Haustiere giftig sein, lassen Sie sie also nicht in die Nähe der "Naschsachen".


  • Nicht jedes Haustier ist auch automatisch ein "Partytier": Wenn Sie Gäste haben, bringen Sie Ihre Tiere in ein ruhiges Zimmer und sehen Sie ab und zu nach ihnen.


  • Wenn es ständig klingelt, könnten Ihre Vierbeiner die Gelegenheit zur Flucht nutzen. Passen Sie gut auf, dass Hund und Katze nicht durch offene Türen entwischen, denn die ihnen sonst so bekannte Nachbarschaft kann zu Halloween durch Dekorationsartikel und lärmende Kinder ganz schön einschüchternd sein. Im schlimmsten Fall geraten Tiere in Panik und finden nicht mehr zurück.


  • Wenn Sie Kürbisse mit Teelichtern aufstellen, dann bitte außerhalb der Reichweite von Hunden und Katzen. Gerade der beste Freund des Menschen könnte durch begeistertes Schwanzwedeln einen Kürbis umwerfen und für einen Brand sorgen.

Quelle: Krone Tierecke




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